Inhaltverzeichnis
Besonders kleine, hochwertige SŌMASUTĀ 日本 detail mini Japansäge mit OLFA body wird in Japan handwerklich von einem Meister gefertigt.
Ähnliche Produkte
Alles in allem kann man aber als gelegentlicher Hobby-Schreiner mit dieser Japansäge nichts falsch machen. Für den günstigen Preis bekommt man einen Allrounder, der bei den meisten Holzarbeiten in Garten und Werkstatt eine gute Figur macht. Wir haben sehr saubere, dünne Querschnitte mit der Dozuki von Augusta hinbekommen. Auch das Ablängen einer Holzlatte klappte superschnell. Durch den bei Dozukis üblichen Stahlrücken auf dem Sägeblatt ist die Schnitttiefe begrenzt.
- Die Hauptklinge hat die traditionelle japanische Formgebung mit Reverse-Tanto-Spitze.
- Leider waren wir mit der Leistung beim Sägen nicht ganz so zufrieden wie mit dem guten Design.
- Für lange und präzise Schnitte ist die Tischkreissäge unschlagbar.
- Einfach ein paar Übungen mit Abfallholz machen, tief durchatmen, langsam, ruhig und gelassen und ohne viel Kraft loslegen.
Sägetypen
Das Sägeblatt ist mit einer Innensechskantschraube fest mit dem Griff verschraubt. Abzüge in der B-Note gibt es dafür, dass man den passenden Innensechskantschlüssel zur Hand haben muss. Mit https://werkzeugvergleich.org/startseite/akku-werkzeuge/endoskopkamera-mit-licht/ ihm lässt sich das Sägeblatt aber sehr einfach lösen. Durch den langen Griff der meisten Japansägen ist auch ein Sägen mit beiden Händen möglich. Je nach Anwendungsgebiet sollten Anfänger mit einer Kataba beginnen. Das Sägeblatt fällt bei dieser Art Japansäge etwas dicker aus als zum Beispiel bei einem Dozuki-Model.
Wenn du deine Japansäge lange nicht nutzen solltest, kann es vorkommen, dass sich am Sägeblatt Flugrost ansetzt. Um das zu vermeiden, solltest du deine Säge einölen. Achte jedoch beim nächsten Sägen darauf, dass keine Ölspuren am Werkstück haften bleiben. In meiner Ausbildung als Zimmerer war die Japansäge wohl das wichtigste Werkzeug.
Der Anschnitt gelang einwandfrei, die Säge verrutschte nicht und blieb in der Spur. Bedingt durch das etwas dickere Sägeblatt sind die Schnittfugen etwas breiter als beim Testsieger von Augusta-Heckenrose. Die moderne Variante der Japansäge ist mit einem 32 Zentimeter langen, gummierten Griff ausgestattet. Dieser liegt beim Sägen gut in der Hand und ist mit dem traditionellen Bastgriff unseres Testsiegers in Sachen Handhabung gleichauf.

Die hochwertige Verpackung der Hardtwerk Japansäge Hanzo imponiert. In der mit schwarzem Schaumstoff ausgekleideten Schachtel ist die klappbare Japansäge sicher untergebracht. Gebrauchsanweisung und Tipps zur Bedienung sind mit dabei. Leider konnte uns aber die Sägequalität nicht vollends überzeugen. Beide Seiten des Sägeblattes waren nicht so scharf wie bei den günstigeren Ryobas im Test. Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger.
Diese sind heute zwar immer noch in Gebrauch, aber für Handwerker eher unpraktisch. Im Laufe der Zeit hat sich die Japansäge etabliert. Laut Wikipedia wird diese Säge auch Nokogiri (aus dem japanischen 鋸, nokogiri) genannt. Auf dem Bau oder in der Werkstatt sagen wir dazu allerdings einfach nur „Japansäge“.

Zum Beispiel die Qualität des Metalls oder der Zähne. An dieser Stelle gibt es bestimmt sehr viele Vorlieben und Einsatzgebiete. Um einen Allrounder zu empfehlen, möchte ich das Modell Ryoba Komane 240 herausstellen. Dieses Modell ist zwar nicht das billigste, aber du wirst lange Freude daran haben. Mit diesem Modell habe ich meine Gesellenprüfung abgeschlossen und ich bin bis heute sehr zufrieden damit.
Die Famex neigt beim Anschnitt gelegentlich dazu, auf dem Holzwerkstück etwas zu springen. Nach ein paar Übungsschnitten bekommt man das aber gut hin. Je dicker das Brett oder der Balken, desto wohler fühlt sich die Famex. Sie sägt ohne Kraftaufwand schnell und ordentlich was weg und man hat sie gut im Griff.
Im Gegensatz zu Dozuki-Sägen hat die Kataba-Säge nur auf einer Seite Zähne und wird wie alle japansichen Sägen auf Zug verwendet. Dozuki-Sägen sind auch in der Lage, saubere und glatte Schnitte in Hartholz, Furnier und anderen empfindlichen Hölzern zu sägen. Erstklassiges Werkzeug definieren wir über Haptik, Ergonomie, Material und Fertigungsqualität. Nur so entstehen einzigartige Werkzeuge mit langer Lebensdauer die begeistern.
Klassische japanische Ryoba-Handsäge der Marke MIKIJYU DAIKICHI mit Doppelblatt für Quer- und Längsschnitt mit klassischem Griff. Nokogiri (鋸) sind traditionelle japanische Sägen, die in ganz Südasien verwendet werden. Im Gegensatz zu europäischen Sägen sind diese Werkzeuge in erster Linie für das Schneiden durch Ziehen (und nicht durch Drücken) ausgelegt. Der Hauptvorteil dieser Sägen ist ihre hohe Schnittgenauigkeit. Der Ryoba-Typ hat ein Doppelblatt mit verschiedenen Schrägen für Quer- und Längsschnitte in Holz.
Es folgte ein Vergleich der Japansägen in Sachen Haptik – Anfassen und Fühlen der Sägen waren angesagt. Das ist wichtig und deckt Mängel in der Verarbeitung auf. Sie wird in einer Kunststoffverpackung mit Papprücken geliefert. Darin lässt sie sich zwar nach getaner Arbeit verstauen, aber optimal Zur Aufbewahrung ist das nicht. Was die Schärfe des Sägeblattes aus Karbonfederstahl betrifft, kann sie locker mit den anderen Testsiegern mithalten.